Die ersten neun Mitglieder am Abend der Gründungsveranstaltung
Die ersten neun Mitglieder am Abend der Gründungsveranstaltung
 
 
Der Naturwissenschaftliche Verein zu Zweibrücken
 
Im Juni 1999 wurde auf Initiative von Prof. Dr. Peter Pokrowsky der Naturwissenschaftliche Verein zu Zweibrücken gegründet. Die Idee dazu entstand an der jungen Hochschule in Zweibrücken, die sich in den wenigen Jahren seit ihrer Gründung schon einen ausgezeichneten Ruf in der wissenschaftlichen Welt errungen hat und ein wesentlicher Bestandteil des Strukturwandels in der Region geworden ist.
 
Der Naturwissenschaftliche Verein zu Zweibrücken wird die Verbindung zwischen der Hochschule und der Öffentlichkeit weiter vertiefen. Dabei soll der FH-Campus nicht nur ein Ort sein, an dem Naturwissenschaft und Technik auf weltweit höchstem wissenschaftlichen Niveau gepflegt werden, wie beispielsweise im Bereich der Mikrosystemtechnik. Vielmehr möchte der Naturwissenschaftliche Verein alle interessierten Mitbürger dazu einladen, gemeinsam mit Professoren und Studenten das Abenteuer Naturwissenschaft zu erleben. Allgemeinverständliche Gastvorträge und wissenschaftlich betreute Demonstrationen sollen die gesamte Bevölkerung ansprechen.
 
Die Mitglieder
 
Jeder interessierte Bürger kann Mitglied werden und die Angebote des Vereins nutzen.
 
Ein Observatorium mit einer 5 Meter Kuppel, entsprechendem Teleskop und einer Computersteuerung die es ermöglicht, einzelne interessante Himmelskörper anzupeilen und automatisch einzustellen, wurde größtenteils bereits verwirklicht. Der finanzielle Aufwand mit rund 60.000 EUR ist realisierbar, wenn Freunde unserer Hochschule und naturwissenschaftlich engagierte Persönlichkeiten und Organisationen dem Verein beitreten.
 
Der Verein ist als gemeinnützig eingetragen.
 
Die Sterne rücken näher...

Komet Hale Bopp
1996 über dem Campus der FH in Zweibrücken

 
Einen besonderen Schwerpunkt des Vereins bildet die Astronomie.
 
Die Arbeit an mikroskopischen Strukturen im Bereich der Mikosystemtechnik schärft auch den Blick für die Zusammenhänge des Makrokosmos und fördert das Verständnis für die Einbindung des Menschen in die Unendlichkeit des Weltalls. Zudem findet die Astronomie bei jung und alt und in allen Bevölkerungsschichten immer mehr Freunde.
 
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